Joomla 6.2 ist erschienen (13. Oktober 2026). Die wichtigsten Neuerungen:
Kurz gesagt: Es ist kein großer Umbruch. Die Version bringt viele praktische Verbesserungen beim Bearbeiten von Inhalten, mehr Komfort im Backend und etwas mehr Sicherheit.
Wer bei Google ist, ist es meist kostenlos – und genau das macht den Ausstieg schwer: Alternativen müssen sich nicht nur an Datenschutz und Funktionsumfang messen lassen, sondern auch am Preis. Dieser Bericht testet, ob ein Alltag ohne Google realistisch ist, mit Fokus auf E-Mail, Kontakte, Kalender und Karten/Navigation. Betrachtet werden ausschließlich kostenlose Angebote, GMX/Web.de scheiden als werbefinanzierte Dienste mit ähnlichem Geschäftsmodell wie Google von vornherein aus.
Auch die Google-Suche selbst gehört natürlich dazu - hier bin ich aber schon einen Schritt weiter: Da ich schon längere Zeit Brave als Browser nutze, kommt bei mir seit einer Weile ohnehin keine Google-Suche mehr zum Einsatz.
Auch YouTube gehört natürlich zu Google - bleibt hier aber bewusst außen vor, da der Fokus dieses Berichts auf E-Mail, Kontakte, Kalender und Maps liegt.
Im Rahmen meiner Beschäftigung mit Joomla 6 entwickle ich derzeit eine eigene Komponente. Das Projekt ist dabei nicht nur ein praktisches Vorhaben, sondern auch eine Möglichkeit, die Joomla-Architektur und die Entwicklung eigener Erweiterungen besser kennenzulernen.
Da ich dabei nicht ausschließlich an einem Rechner arbeite, sondern je nach Situation zwischen meinem Mac und meinem Linux-Rechner wechsle, stellte sich irgendwann die Frage, wie ich den aktuellen Entwicklungsstand zuverlässig auf beiden Systemen verfügbar halte. Genau an diesem Punkt bin ich bei Git und GitHub gelandet.
Das führt anschließend ganz natürlich zu der Frage:
Was ist Git eigentlich und wie funktioniert das Zusammenspiel mit GitHub?
Weiterlesen: Von der lokalen Joomla-Entwicklung zu Git und GitHub
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