| Titel | Wer löst den Fall |
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| Autor | Unbekannt |
| Vorbereitung |
3 kurze und einfach zu lösende Kriminalgeschichten. wie sie in Zeitschriften oder in den Ravensburger Taschenbüchern ("Erben auf schottisch" "Das Schloß der roten Affen", "Das Gesicht an der Scheibe", "Der unsichtbare Zeuge" "Der Mann mit dem roten Zylinder" u.v.a.) zu finden sind, werden je Gruppe einmal kopiert und in 4 gleich große Teile zerschnitten. Es wird Spielgeld benötigt. |
| Mitarbeiter |
Benötigt werden mindestens 4 Mitarbeiter. Einer davon ist die "Polizei", alle anderen sind "Informanten". Die Informanten und die Polizei sind ausreichend Wechselgeld ausgestattet, im Spielgebiet verteilt. |
| Spielgruppen |
Die Anzahl der Spielgruppen ist beliebig. Jede Spielgruppe sollte aus etwa 4 bis 6 Spielern bestehen.
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| Spielgebiet | Genau begrenztes Wald- oder Stadtgebiet (Stadtviertel). |
| Spielzeit | ca. 60-90 Minuten |
| Spielziel | Sinn des Spieles ist es möglichst billig die Informationen einzukaufen, die Kriminalfälle schnell zu lösen um dann möglichst hohe Belohnungen einzustreichen. |
| Spielregeln |
Jede Spielgruppe erhält 2000 € Spielgeld. Die Spielgruppen suchen die im Spielgebiet verteilten und sich bewegenden Informanten. Hat eine Spielgruppe einen Informanten gefunden, kann sie ihm eine Information (ein Viertel einer Kriminalgeschichte) abkaufen. Dabei darf sie nur den Kriminalfall bestimmen, nicht aber das Teilstück. Der Preis einer Information sollte zwischen 150 und 350 € liegen. Je besser eine Gruppe zu Handeln versteht, desto niedriger liegt der Preis. Gelingt es einer Gruppe einen Kriminalfall zu lösen, sucht sie die Polizei auf und nennt die Lösung Ist der Fall richtig gelöst, bekommt die erste Gruppe, die die richtige Lösung nennt, 2000 € Belohnung, alle späteren Spielgruppen jeweils 500 € weniger. |
| Wertung | Sieger ist, wer bei Spielende das meiste Geld besitzt. |
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