| Titel | Wasserträgerspiel | |
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| Autor | Unbekannt | |
| Vorbereitung | Pro Spieler werden etwa 6 bis 8 Frischhaltebeutel mit einem Liter Fassungsvermögen benötigt.
In der Nähe des Postens A muß eine Wasserquelle (Wasseranschluß, Bach, Teich o.ä.) vorhanden sein. Der Posten B benötigt einen Eimer mit Maßeinteilung oder ein Lineal. Eine Voraussetzung für dieses Spiel ist warmes Wetter, so daß es niemand etwas ausmacht, auch mal naß zu werden. |
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| Mitarbeiter |
Für dieses Spiel werden mindestens 2 Mitarbeiter für die beiden Posten benötigt. Diese Posten sitzen an den jeweils gegenüberliegenden Grenzen des Spielgebietes. Posten A gibt die Frischhaltebeutel aus, während Posten B den Eimer mit durch- gebrachtem Wasser bewacht. Alle übrigen Mitarbeiter verteilen sich als Schiedsrichter im Spielgebiet. |
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| Spielgruppen |
Die Gruppe wird in zwei gleichstarke Spielgruppen aufgeteilt. Eine Spielgruppe begibt sich in das Spielgebiet, die anderen Spieler sind die Wasserträger.
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| Spielgebiet | Waldgebiet mit markanten Grenzen. | |
| Spielzeit | ca. 60 Minuten | |
| Spielziel | Sinn des Spieles ist es, als Wasserträger möglichst viel Wasser von Posten A nach Posten B zu transportieren bzw. genau dies zu verhindern. | |
| Spielregeln | Die Wasserträger füllen ihre Frischhaltebeutel beim Posten A mit Wasser und versuchen unbemerkt zum Posten B durchzukommen und dort ihr Wasser in dem Eimer abzugeben. Anschließend kehren sie zum Posten A zurück und füllen ihre Beutel erneut.
Die andere Spielgruppe versucht dies zu verhindern, indem sie die Frischhaltebeutel zerstört, Dabei darf der Wasserträger nicht festgehalten werden. Daß dabei Kleidung naß werden kann, ist klar, aber absichtliches Naßspritzen muß durch die Mitarbeiter mit Aussetzen bestraft werden, Nach der Hälfte der Spielzeit werden die Rollen der beiden Spielgruppen getauscht. |
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| Wertung | Sieger ist diejenige Spielgruppe, die das meiste Wasser zum Posten B gebracht hat. | |
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